„We don’t want clothes, we want rights“: Die Refugee-Bewegung in Berlin und ihre Forderungen

Donnerstag, 16.10., 12:00 Uhr, Ort: Cafe Goldfisch (Landoltweg 9-11), im Keller des Instituts für Ethnologie

„We don’t want clothes, we want rights“, sagte Asif, Aktivist der
Refugee-Bewegung bei einer Veranstaltung um die Refugee-Kämpfe in Berlin.
Und genau darum geht es, um Rechte, Grundrechte  die einen Teil der
Gesellschaft verwehrt werden, indem der Zugang zu dieser juristisch und
politisch verhindert wird. Dagegen kämpfen Refugees in der BRD und diese
Kämpfe haben in Berlin mit den Besetzungen und Räumungen des Oranienplatz
und der ehemaligen Schule in der Ohlauerstraße eine neue Zuspitzung
erreicht.
In diesem Workshop wollen wir uns mit den Kämpfen und den zentralen
Forderungen der Refugee-Bewegung aus einer aktivistischen Perspektive
beschäftigen. Darüber hinaus geht es um die Fragen was wir als Studierende
gegen diese grundlegende Ungerechtigkeit machen können und ob Rassismus
ein Problem von Schwarzen, Weissen oder uns allen ist.

Eine Veranstaltung des Refugee Schul- und Unistreiks Berlin

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